Schrankpilot

Ab wann ist Vinted gewerblich? Vinted Pro und Pflichten

Eine feste Zahl, ab der du auf Vinted gewerblich bist, gibt es nicht. Ob du privat oder gewerblich verkaufst, entscheidet sich an Merkmalen wie Einkauf zum Weiterverkauf, Regelmäßigkeit und Gewinnabsicht, nicht an der Meldegrenze von 30 Verkäufen oder 2.000 €. Wer gewerblich handelt, hat Pflichten gegenüber Käufern und Behörden und soll auf Vinted ein Pro-Konto führen.

Drei Grenzen, die nichts miteinander zu tun haben

GrenzeWas sie regeltWoher sie kommt
30 Verkäufe oder 2.000 € im KalenderjahrOb deine Daten über den EU-Austausch an das Bundeszentralamt für Steuern gelangen§ 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG
Merkmale der Gewerblichkeit (keine Zahl)Ob du Einkünfte aus Gewerbebetrieb hast und Unternehmer bist§ 15 Abs. 2 EStG, § 14 BGB
25.000 € Umsatz im Vorjahr, 100.000 € im laufenden JahrOb du als Gewerbetreibender Umsatzsteuer ausweisen musst§ 19 Abs. 1 UStG

Die Meldegrenze löst eine Meldung aus, sonst nichts; die Umsatzsteuergrenze greift erst, wenn du überhaupt gewerblich handelst.

Was „gewerblich“ bedeutet: die Merkmale

§ 15 Abs. 2 Satz 1 EStG definiert den Gewerbebetrieb als „selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt“. Das Zivilrecht hat einen eigenen, weiter gefassten Begriff: Unternehmer ist nach § 14 Abs. 1 BGB, wer „bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt“; eine Gewinnabsicht ist dafür nicht nötig, es genügt eine planmäßige, auf Dauer angelegte entgeltliche Tätigkeit. Beide Vorschriften nennen Merkmale, keine Stückzahlen.

Für Vinted heißt das: Finanzverwaltung und Gerichte achten unter anderem auf diese Anzeichen:

  • Einkauf zum Weiterverkauf. Wer Ware gezielt beschafft, um sie mit Aufschlag anzubieten, handelt anders als jemand, der den eigenen Schrank leert.
  • Nachhaltigkeit. Eine auf Wiederholung angelegte Tätigkeit über Monate, nicht ein einmaliger Ausverkauf nach einem Umzug.
  • Gewinnabsicht. Es geht um einen Überschuss, nicht nur darum, Platz zu schaffen.
  • Auftreten am Markt. Neuware mit Etikett, viele gleichartige Artikel, feste Konditionen, ein Profil, das wie ein Shop wirkt.
  • Umfang. Hohe Stückzahlen sind ein Indiz, allein aber kein Beweis; wer einen großen Kleiderschrank auflöst, kann viele Verkäufe haben und trotzdem privat handeln.

Kein einzelnes Merkmal entscheidet. Die Einordnung ist eine Gesamtschau deines Falls und gehört zu einer Steuerberatung oder zum Finanzamt; dieser Ratgeber nimmt sie nicht vor.

Warum die Meldegrenze nichts entscheidet

Die Meldegrenze (§ 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG) entscheidet nur, ob deine Daten gemeldet werden; Einzelheiten stehen im Ratgeber Vinted und Steuern. Vinted (Vinted UAB, Litauen) meldet nach den DAC7-Regeln seines Sitzstaats; die Daten erreichen das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) über den EU-Austausch.

Das Bundeszentralamt für Steuern schreibt in seinen Fragen und Antworten für Anbieter: „Falls Sie eine Vergütung über eine digitale Plattform erhalten, sind Sie nicht automatisch gewerblich oder selbständig tätig für einkommensteuerliche Zwecke.“ Umgekehrt gilt genauso: Wer unter beiden Grenzen bleibt, kann trotzdem gewerblich handeln, wenn die Merkmale oben zutreffen.

Ob du in diesem Jahr im Meldebereich liegst, zeigt der kostenlose Meldegrenzen-Check.

Vinted Pro: das Konto für gewerbliche Verkäufer

Vinted Pro ist das Verkäuferkonto für Unternehmen. Voraussetzung laut Vinted: „du musst offiziell als Einzelunternehmer, gemeinnützige Organisation oder Unternehmen registriert sein.“ Andere Mitglieder erkennen Pro-Verkäufer am „Pro“-Kennzeichen neben dem Namen. Kosten fallen für dich nicht an; Vinted schreibt: „Vinted Pro ist komplett kostenfrei.“ Wie beim privaten Konto zahlt der Käufer die Käuferschutz-Gebühr (ab 05.10.2026 „Vinted-Gebühr“), bei Pro-Verkäufern „Käuferschutz Pro“ genannt. Nach Berichten des Händlerbunds sind Pro-Verkäufer vom Wechsel des Zahlungsdienstes zu Vinted Pay zunächst ausgenommen. Höhe und Zusammensetzung der Gebühr stehen im Ratgeber Vinted Gebühren.

Bei der Registrierung verlangt Vinted laut eigener Hilfe die Register- oder Steuernummer des Unternehmens, „die Umsatzsteuernummer (falls zutreffend)“, Angaben zur Unternehmensvertretung, die Geschäftsadresse und ein Identitätsverfahren. Ein bestehendes privates Konto kann umgestellt werden; Vinted rät, vorher offene Bestellungen abzuschließen und das Guthaben auszahlen zu lassen.

Verfügbarkeit in Deutschland: Vinteds deutschsprachige Hilfeseite zur Registrierung nennt am 23.09.2026 die Niederlande, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Spanien, Italien, Portugal und das Vereinigte Königreich; Deutschland und Österreich stehen nicht auf dieser Liste. Der Pro-Leitfaden ergänzt, dass Pro-Verkäufer in weiteren Ländern Teil von Beta-Tests sein können. Einzelne Blogs behaupten einen Start in Deutschland, ohne dass Vinted das bestätigt. Prüfe deshalb im eingeloggten Konto, ob dir der Wechsel angeboten wird. Wer gewerblich handelt und kein Pro-Konto eröffnen kann, ist damit nicht von seinen Pflichten befreit; wie du sie dann auf Vinted erfüllst, klärst du am besten anwaltlich. Wer als Unternehmer auftritt, sich aber als Privatperson ausgibt, verstößt außerdem gegen das Wettbewerbsrecht (Nr. 22 des Anhangs zum UWG) und gegen die Vinted-Regeln für private Konten.

Welche Pflichten Pro-Verkäufer haben

Die meisten Pflichten kommen aus dem Verbraucher- und Handelsrecht; Vinted setzt sie im Pro-Leitfaden und in den Pro-AGB um. Die wichtigsten Punkte:

  • Anbieterkennzeichnung. Ein gewerbliches Verkäuferprofil gilt als eigener digitaler Dienst; deshalb müssen Name, Anschrift und Kontaktdaten „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ sein (§ 5 Abs. 1 DDG). Vor Vertragsschluss kommen die Fernabsatz-Informationen hinzu (§ 312d BGB, Art. 246a EGBGB). Vinted verlangt Name oder Firma, Adresse, Telefon und E-Mail im Profil.
  • Widerrufsrecht. Verbraucher können Fernabsatzverträge binnen 14 Tagen widerrufen (§ 355 Abs. 2 BGB). Der Pro-Leitfaden spricht von „14 Kalendertagen ab dem Tag, nachdem der Artikel geliefert wurde“. Erstattet wird „der gesamte gezahlte Betrag, einschließlich der Lieferkosten“, über Vinteds Zahlungssystem: „Zahle die Rückerstattung an den Käufer nicht selbst.“ Ausnahmen gelten etwa für entsiegelte Unterwäsche.
  • Auszahlung erst nach der Frist. Laut Vinted-Hilfe erhältst du deine Zahlung „automatisch nach diesen 14 Tagen“.
  • Gewährleistung. Mängelansprüche verjähren bei Verbrauchern nach zwei Jahren ab Lieferung (§ 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Bei gebrauchten Waren ist eine Verkürzung auf ein Jahr nur wirksam, wenn der Käufer vorher eigens darauf hingewiesen wurde und die Verkürzung ausdrücklich und gesondert vereinbart ist (§ 476 Abs. 2 BGB); ob Vinted dafür eine Möglichkeit bietet, sagt der Pro-Leitfaden nicht.
  • Preise und Beschreibung. Preise sind Gesamtpreise einschließlich Umsatzsteuer und aller sonstigen Preisbestandteile (§ 3 Abs. 1 PAngV); Beschreibungen nennen die wesentlichen Merkmale der Ware (Art. 246a § 1 Abs. 1 Nr. 1 EGBGB) und bekannte Mängel. Der Pro-Leitfaden behandelt außerdem Rechnungen und Gutschriften bei Retouren.
  • Verpackungsregister. Wer gewerbsmäßig Ware in Versandverpackungen an private Endverbraucher schickt, gilt als Hersteller im Sinne des Verpackungsrechts und muss sich vor dem ersten Versand im Verpackungsregister LUCID registrieren (seit 12.08.2026 § 19 VerpackDG, zuvor § 9 VerpackG); die Zentrale Stelle schreibt, es gebe „keine Bagatellgrenze“. Vinteds Pro-Leitfaden erwähnt das nicht.

Für Pro-Verkäufer gelten die allgemeinen Vinted-AGB, die Pro-AGB und die Katalogregeln zusammen. Was die AGB ab 05.10.2026 zu externen Tools sagen, steht im Ratgeber Vinted Artikel neu einstellen.

Gewerbeanmeldung, Einkommensteuer, Umsatzsteuer

Wer den „selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes“ beginnt, „muss dies der zuständigen Behörde gleichzeitig anzeigen“ (§ 14 Abs. 1 Satz 1 GewO), also beim Gewerbeamt der Gemeinde. Das Finanzamt meldet sich danach mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Gewinne aus dem Handel sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb; Jahresfrist und Freigrenze des privaten Veräußerungsgeschäfts gelten dann nicht mehr. Wie du Verkaufspreis, Einkauf und Nebenkosten gegenüberstellst, zeigt der Ratgeber Vinted Gewinn berechnen.

Bei der Umsatzsteuer hilft vielen Kleinhändlern § 19 UStG: Umsätze sind steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100.000 € nicht überschreitet. Dann weist du keine Umsatzsteuer aus und ziehst keine Vorsteuer ab. Wer darüber liegt und gebrauchte Ware von Privatpersonen kauft, kann die Differenzbesteuerung nach § 25a UStG prüfen lassen. Beides ist Beratungsstoff.

Was du unabhängig von der Einstufung tun kannst

Ob privat oder gewerblich: Eine Aufstellung deiner Verkäufe brauchst du in beiden Fällen, für Rückfragen des Finanzamts, für die Steuerberatung oder für die eigene Kalkulation. Sinnvoll sind Datum, Artikel, Verkaufspreis, Gutschrift, Einkaufspreis, Rücksendungen und Stornierungen je Kalenderjahr. Wer parallel auf Kleinanzeigen anbietet, hält beide Plattformen getrennt fest; siehe Vinted und Kleinanzeigen gleichzeitig.

Schrankpilot stellt die Aufstellung deiner eigenen Verkäufe im Browser zusammen, zählt Verkäufe und Summe im Kalenderjahr mit und exportiert sie als CSV. Ob deine Verkäufe gewerblich oder steuerpflichtig sind, bewertet das Werkzeug nicht.

Häufige Fragen

Ab wie vielen Verkäufen ist Vinted gewerblich?

Es gibt keine Verkaufszahl. Gewerblich ist eine selbständige, nachhaltige Tätigkeit mit Gewinnabsicht am Markt (§ 15 Abs. 2 EStG). Indizien sind Einkauf zum Weiterverkauf, Neuware, viele gleichartige Artikel und ein shopähnliches Auftreten. Wer nur den eigenen Kleiderschrank leert, bleibt in der Regel privat; hohe Stückzahlen sind ein Indiz, kein Beweis. Für die Umsatzsteuer gilt ein weiterer Unternehmerbegriff (§ 2 UStG), der auch ohne Gewinnabsicht greifen kann. Die Einordnung im Einzelfall übernimmt eine Steuerberatung oder das Finanzamt.

Bin ich gewerblich, wenn Vinted mich ab 30 Verkäufen meldet?

Nein, das eine folgt nicht aus dem anderen. Die Meldung nach dem PStTG ist ein Verfahren; das BZSt schreibt, wer eine Vergütung über eine Plattform erhält, sei „nicht automatisch gewerblich oder selbständig tätig“. Umgekehrt kann jemand unter der Meldegrenze gewerblich handeln.

Gibt es Vinted Pro in Deutschland?

Vinteds Hilfeseite zur Registrierung nennt am 23.09.2026 acht Länder, Deutschland ist nicht darunter; der Pro-Leitfaden erwähnt Beta-Tests in weiteren Ländern. Ob dir der Wechsel angeboten wird, siehst du im eingeloggten Konto. Datumsangaben aus Blogs sind nicht von Vinted bestätigt.

Was kostet Vinted Pro?

Für Verkäufer nichts: „Vinted Pro ist komplett kostenfrei.“ Der Käufer zahlt wie beim privaten Konto die Käuferschutz-Gebühr, ab 05.10.2026 „Vinted-Gebühr“. Die Auszahlung erhältst du als Pro-Verkäufer erst nach Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist.

Muss ich ein Gewerbe anmelden, um auf Vinted zu verkaufen?

Nur, wenn du gewerblich handelst. Dann verlangt § 14 GewO die Anzeige beim Gewerbeamt, und Vinted setzt für das Pro-Konto eine Registrierung als Einzelunternehmer, Organisation oder Unternehmen voraus. Wer ausschließlich eigene, getragene Kleidung verkauft, betreibt damit in der Regel kein Gewerbe; entscheidend ist die Gesamtschau der Merkmale oben.

Muss ich als Kleinunternehmer auf Vinted Umsatzsteuer ausweisen?

Die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) befreit dich vom Ausweis der Umsatzsteuer, solange dein Umsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr unter 100.000 € bleibt. Vinted fragt bei der Pro-Registrierung nach der Umsatzsteuernummer „falls zutreffend“. Ob du eine brauchst, klärt deine Steuerberatung.

Quellen

  • § 15 Abs. 2 EStG, gesetze-im-internet.de/estg/__15.html – abgerufen 23.09.2026
  • § 14 BGB, gesetze-im-internet.de/bgb/__14.html; § 312d, § 355, § 438 Abs. 1 Nr. 3, § 476 Abs. 2 BGB, gesetze-im-internet.de/bgb – abgerufen 23.09.2026
  • Art. 246a § 1 Abs. 1 Nr. 1 EGBGB, gesetze-im-internet.de/bgbeg – abgerufen 23.09.2026
  • § 3 Abs. 1 PAngV, gesetze-im-internet.de/pangv_2022/__3.html – abgerufen 23.09.2026
  • Nr. 22 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG, gesetze-im-internet.de/uwg_2004 – abgerufen 23.09.2026
  • § 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG, gesetze-im-internet.de/psttg/__4.html – abgerufen 23.09.2026
  • § 2, § 19 Abs. 1, § 25a UStG, gesetze-im-internet.de/ustg_1980 – abgerufen 23.09.2026
  • § 14 Abs. 1 GewO, gesetze-im-internet.de/gewo/__14.html – abgerufen 23.09.2026
  • § 5 Abs. 1 DDG, gesetze-im-internet.de/ddg/__5.html – abgerufen 23.09.2026
  • BZSt, „Häufig gestellte Fragen zu den Meldepflichten digitaler Plattformbetreiber“, Abschnitt für Anbieter, bzst.de – abgerufen 23.09.2026
  • Vinted Pro, „Ist Vinted Pro kostenlos?“, „Wer kann Vinted Pro nutzen?“, vinted.de/pro – abgerufen 23.09.2026
  • Vinted-Hilfe 906 „Registrierung als Pro-Verkäufer“ (Länderliste, Angaben), vinted.de/help/906 – abgerufen 23.09.2026
  • Vinted-Hilfe 918 „Vinted als Pro-Verkäufer nutzen“ (Auszahlung nach 14 Tagen), vinted.de/help/918 – abgerufen 23.09.2026
  • Vinted-Hilfe 886 „Das Widerrufsrecht des Käufers“, vinted.de/help/886 – abgerufen 23.09.2026
  • Vinted, „Leitfaden für Pro-Verkäufer“ (Widerruf, Erstattung, Angaben, Gewährleistung), vinted.de/pro-guide – abgerufen 23.09.2026
  • § 19 VerpackDG (seit 12.08.2026, zuvor § 9 VerpackG), gesetze-im-internet.de – abgerufen 23.09.2026
  • Zentrale Stelle Verpackungsregister, „Ich bin Versand- und Onlinehändler“, verpackungsregister.org/ich-bin-versand-und-onlinehaendler – abgerufen 23.09.2026
  • Händlerbund, „Vinted Pay: Das ändert sich für Nutzer beim Zahlungsverkehr“, ohn.haendlerbund.de/themen/marktplaetze/vinted-pay-aendert-zahlungsverkehr, 03.09.2026 – abgerufen 23.09.2026

Keine Steuerberatung. Schrankpilot ist ein Werkzeug, das die Daten deines eigenen Vinted-Kontos zusammenstellt und mit deinen Angaben rechnet. Die Ratgeber-Texte geben allgemeine Informationen mit Quellen wieder; sie beziehen sich nicht auf deinen Einzelfall. Wir leisten keine Hilfe in Steuersachen, bewerten keine einzelnen Verkäufe als steuerfrei oder steuerpflichtig und beantworten keine Steuerfragen zu deiner Situation. Ob du Verkäufe versteuern musst, ob du gewerblich handelst oder ob du ein Gewerbe anmelden musst, hängt von deinem Einzelfall ab; verbindlich klären das eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater, ein Lohnsteuerhilfeverein (bei Arbeitnehmern) oder das Finanzamt.

Dieser Ratgeber behandelt zusätzlich Gewerbe- und Verbraucherrecht und ersetzt auch dort keine anwaltliche Beratung. Er bezieht sich auf die Rechtslage in Deutschland am 23.09.2026; Gesetze, Verwaltungsauffassungen und Vinteds Regeln können sich ändern. Werkzeuge auf dieser Website rechnen ausschließlich mit deinen eigenen Angaben und bewerten keine Verkäufe als privat, gewerblich, steuerfrei oder steuerpflichtig. Dieser Ratgeber ist unabhängig und steht in keiner Verbindung zur Vinted UAB.